• Josefine Rosenbaum & Heinrich Wolkenstein

Zum Dank für deine Liebe




Zum Dank für deine Liebe.

Deiner Liebe hoch gezollt, voll des Dankes ich dir diene, ergeben meiner Tat erfüllt, gleich einer emsig Biene.

Nur deinem Herzen treu ergeben, scheue ich keiner einer Müh'n, auf weiten Wiesens Blütengrund, sehe ich dein Augenglüh'n.

Deiner Würde Glanz und Stolz, kannst nur im Herzen tragen, denn dein Gollum falscher Gier, will deinem Herzen an den Kragen.

Wenn ich dich in deinem Selbstwert sehe, funkelst reich gleich aller Galaxien, wenn Shiva-Shakti sich in dir vereint, muss ich vor dir niederknien.

Gigantisch deine Größe strahlt, fühl ich deine Kraft in meinen Adern, durch deine Liebe aufgelöst, fand des Ende meines Hadern.

Deine Liebe hat mir alles zerstört, fand darin unendlich Frieden, und einzig nur durch diesen Akt, kannst du den Tod besiegen.

Selig wir immer lauter Lachen, haben die Welt dabei vergessen, und ob der Freude Jubelklang, uns im Lieben messen.

Deine undliche Potenz, durch Selbstannahme sich verströmt, und jedem freudig offen steht, der sich mit sich selbst versöhnt.

Danke das du dich lieben lässt, und nicht vor deiner Schönheit flüchtest, in deinem Herzen unendlich groß, nur Liebesblumen züchtest.

Süße Tränen meiner Wangen, wenn dein Sein mich hoch erhebt, und gleich tausend Donner laut, in meinem Herzen bebt.

Kein eines weltliches Treiben, wird meine Sinne von dir lenken, will einzig ich in deinem Dienst, dir mein Schwert und Krone schenken.

In deinem allerschönsten Reich, trugen Hände uns ans Firmament, deine Treue hab ich selbst erfahren, gleich einem schützend Kettenhemd.

Deine Kraft mich wohl erbaut, kann ein jeder dich erreichen, doch Gollum hoch auf seinem Thron, muss deinem Strahlen weichen.

Dir einzig meiner Königin, Salve Regina Gottes Braut, trag deine Zeichen auf meinem Banner, denn ich hab deinen Glanz geschaut.

Alles hast du mir gegeben, wie im gleichen Zug genommen, deine Liebe tödlich süß, mir aus Augens Liedern ronnen.

Einzig Ziel mich nun erfüllt, will zurück in deinen Garten, will der Neugeburten lassen, und freudig so den Tod erwarten.

Wann stehst du endlich auf, und fängst wieder an zu lieben, denn mir beim schreiben Tränen flossen, und hab dir diesen Brief geschrieben.

Ein Diener Hare Krishna

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