• Josefine Rosenbaum & Heinrich Wolkenstein

Dir Königin meiner allerreichsten Tränen

Dir Königin meiner allerreichsten Tränen


“Namasthea“ dich mag ich ehren, fühlte Gott durch dich mein Herz, deine Shakti hält mich auf Sendung, genährter Kräfte in 432 Hertz.


Gleich Regen karge Felder nährt, brichst als Monsun über mich herein, so gewaltig deiner Liebe Kraft, mich erfüllst im tiefsten Sein.


Fast täglich süße Tränen fließen, unserer Seelen gewaltig Tiefe, seit deine tausend Schlangen mich ergriffen, ziert dein Siegel meine Briefe.


Im Lieben ungeschlagen unerreicht, darf als Maharani dich verehren, den meisten Menschen machst du Angst, will mich deiner nicht verwehren.


Du bist das Licht in meiner Bar, gleich sanfter Brise mich belebt, bist meiner Lenden sprudelnd Kraft, die gewaltig aufrecht strebt.


Aus den Säulen deiner Gradheit, hast einen Tempel du erbaut, hab mich in tausendgülden Lotuskammern, an deiner Schönheit reich geschaut.


So kann ein Blinder ohne Augenlicht, wahres Leben fühlend sehen, du aller Illusionen Flächenbrand, sei nicht zu lieben mein Vergehen.


Mich labst mit deiner Güte, deiner Pollen reich wie schwer, bist die Quelle aller Freuden, mein sanft berauschend Blütenmeer.


Nirgends hin mehr meine Sinne ziehen, haben Prophezeiungen sich erfüllt, gleich spielend Kinder ihrer Freiheit, umringt von Frieden eingehüllt.


Kein Krieg in uns der trennt entzweit, stehen vereidigt Schwert an Schwert, “Damastthea“ sei dein Name, und bist an Siegen reich beschert.


Frei von allen Zwängen, umspannt dein Herz die Erdenweiten, bist stützend Kraft in meiner Lanze, schützend Flanke Front und Seiten.


Verschmolzen eins Galaxien durchschritten, fanden Räume fern ab jeder Zeit, hast deinen Schatz im Herz geborgen, und dich dabei selbst befreit.


Du bist deiner Herrin`s Güte, wie sein Prunkgefäß voll Pracht, hab in dankend Demut deiner Nähe, über deinen Schlaf gewacht.


Überflogen Mauern weit der Grenzen, warfen aus Liebe alles über Bord, ward einzig Königreich mein Herz, deiner Göttin`s thronend Ort.


Wann immer bist gefallen, hast deiner Kronenwürde hoch erhoben, hast deine Kleinheit losgelassen, gleich der Lachse ihren Rogen.


Nichts hast du zurückgehalten, bist immer all dein Herz am geben, Danke das ich dich lieben darf, du Grotte Gottes schönster Segen.


Aus unzähligen Inkarnationen, besiegter Schatten stiegst empor, sah ich Bilder deiner langen Reisen, und wie dein Herz die Treue schwor.


Die führende Strenge deiner selbst, hat dich zur Meisterin gekürt, alle süßen Bäche deiner Hüften, haben einzig in dein Reich geführt.


In Schlachten deiner Seele, hast deinen Kampfesgeist bewiesen, souverän voll deiner Ziele Kraft, Nektarflüsse aus dir fließen.


Paramatma tief in deinem Herz, mein Schwert im Stein bezeugend Frieden, Kundalini uns zum Kailash trug, und immerweiter hoch wir stiegen.


Durch reine Liebe gestorben Egos, wollten nicht zurück in Alte Welt, durch Liebe platzen Illusionen, gleich wie Schaum in sich zerfällt.


Als vom “Dein Ich Du“ uns lösten, entstiegen Seelen beengend Körperraum, tranken Gift im Tal der Schlangen, unterm Allerwelten Schöpfungsbaum.


Ihrer Hoheit vereinter Chöre, ergriffen Klang erhabener Symphonien, einzig Liebe war des Weges Zoll, als Gottes Allmacht uns erschien.


Jaya Radha Madhava, verspielter Herr des Bogens aller Geigen, ein jeder der sich dir ergibt, wirst du deine Liebe zeigen.


Mein Herzlein voller Demut, deiner Frau zum Wohle werd ich hüten, zehrend Sehnsucht deiner Wiederkehr, gleich Sturmes Winde wüten.


Dir Thea gilt mein Dank, du Königin meiner allerreichsten Tränen, gebührend deiner Stellung Standes, werd lobend dich erwähnen.


Meine blanke Rüstung spiegelt dich, wenn mein Krieger vor dir kniet, erfüllt von Liebe gewidmet ihr, schreib ich dir dein Hohelied.


Umwälzende Verzehrungen wilder Raserei, durchtränkter Lieblichkeiten Süße, erfüllter Tränen schreib ich dir, lieg ergeben deiner Füße.


Du Gnadenschatz Gott Königin, wärmend Fell mein Hirtenstab, einzig Herzgefühl werd folgen, meines Endes Rand am Grab.


Dem König aller Himmel, sei mein Handeln allein zur Ehr, unter wehend Fahnen deines Lobes, stehen wir eingereiht im Heer.


Lauter Stimme las ich gerade vor, und konnten beide nur mehr weinen, wenn du mit offenem Herzen liebst, werden Licht und Schatten dich vereinen.


So möge dieser Zeilen Saat, geschmiedet Hymnen meiner Stimmen, dich in deinem Herz erinnern, und dich nachhause bringen.


Jay Sri Radhe und danke Schatz, dass Du da bist. Einfach nur Liebe Dein Steffen



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