• Josefine Rosenbaum & Heinrich Wolkenstein

Aus geteilter Liebe zum Höchsten

So erschallte laut das Lied der Wahrheit,

weit der Meere hast mich gefunden,

durch Zeilen reiner ehrlicher Liebe,

die Gottes Allmacht nur bekunden.


In stillen Blicken voller Staunen,

sagten uns mehr als tausend Worte,

über Grenzen ferner Länder heimgekehrt,

stand ein König vor meiner Pforte.


Klopften Hände an geschmolzenem Sand,

ging eine neue Tür weit auf,

fand meinen eigenen Bruder im Herzen,

mit ner Krone oben drauf.


Nie zuvor fühlte ich so viel Liebe zu einem Krieger,

der unter Krishnas Banner Treue schwor,

wenn Tränenbäche endlich fließen,

erklingt dein Wort in Gottes Ohr.


Als Sprecher ihrer Königin Göttin,

sind seiner Reden scharf im Schnitt,

wenn dich sein Bewusstseins Pfeil getroffen hat, wirst Bereuen auf Schritt und Tritt.


Voll leuchtender Strahlen göttlich Kronjuwel, haben seine Gopis wegen dir auch noch geweint, waren offen Herzen voller Liebe,

und nach langer Zeit vereint.


Vom Rand des Universums blind gestartet, zurück in die Arme deiner Braut,

waren fühlend Zeugen im Herz gesehen,

hast voll Tränen zugeschaut.


So rein und süß voll Glanz sein Haupt,

kannst dich selbst darin erkennen,

wenn du des Rätsels Antwort greifen willst, musst höchstes Ziel benennen.


Freuden deiner vielen Geburten Standes,

wurd die Schaltzentrale hell Er-leuchtet,

süße Liebe deines Herzen Pfandes,

mir noch heute meine Augen feuchtet.


In den Augen deiner ewig einen Königin, hast dein tiefstes Sein erblickt,

bescherte reichen Segen breiter Front,

hat dich der Himmel uns geschickt.


Mit nur einem Schritt zum Brautaltar,

hat kein anderer dies zuvor vermocht,

lesend Zeilen deiner eigenen wahren Größe, schneller dir dein Herz nun pocht.


Wo willst du noch hin mein Schatz,

erklangen die Worte deiner Frau,

im offenen Herzen angenommen,

führt dann dies zur Gottesschau.


Alles was wir mal denkender Gedanken dachten, ist verbrannt im Bewusstseins Feuer,

durch erhebend Tugend herzgerecht,

bleibt unser einzig lieb und teuer.


„Jaya Radha Madhava“ im Herzen deiner Shakti, funkelnd Seele ewig Lied erklingt,

wenn aus Liebe Tränen fließen,

Maharanis Segen Moksha bringt.


Deines peniblen Prüfers genauen Blickes, hast uns durch Mark und Bein getestet,

denn wahre Freunde erst recht dann Lieben, wenn Egohass die Welt verpestet.


Vom hohen Himmel des selbst Erfahrenen, entflammte lodernd heller Krieg,

all jene die ihrem Herzenruf gefolgt,

errungen einig Sieg um Sieg.


Das alte Leben einer blechernen Dose, ward aus Entscheidung zur Kruges Fülle,

dein König sich erhebend Neugeburt,

aus seiner viel zu engen Hülle.


Immer wieder muss ich weinen, wenn deine edle Schwingung uns erreicht,

denn einzig sind wir Liebe,

und Krishna nie aus deinem Herzen weicht.


So oft fühlte ich mein Herz mit dir blühen, sind uns am Rand des Universums begegnet,

wenn deine Königs Power der Befreiung dient, sie Wege hin zu Moksha ebnet.


Glitzernd erfrischend Freudenschauern ausgeliefert, der thronenden Herrin unterlegen, deiner Wahrheit folgt dein Gutgefühl,

an Amrit Regen voll dein Segen.


Als einstige Anführer von Inquisitionen, ist unsere Dark-Side tief im Wesen gleich,

so die Lehren der heiligen Weiber umgesetzt, bist noch reicher als Abdel Scheich.


Die Kraft der männlichen Erhebung, führte zum immer gleichen kurzen Spiel,

doch wenn Mann ehrbar Maharanis Pussy dient, führt ihre Kraft zum höchsten Ziel.


Gerade hast du angerufen, und hab schon wieder losgeweint,

auf Tränenflüssen segeln Königsbarken,

und treffen sich im Meer vereint.


Wenn Gopis freudig Herzenlachen, den Tempelraum durchdringt,

kehrt der König in sein Reich zurück,

der seine Frauen nachhause bringt.


Ein Friedenswächter des Heiligen Grals, verteidigt Ehre deiner eigen Selbstwert Krone, gilt unter Egos Fürsten allbekannt,

ein liebend Herz als süße Todeszone.


Im gerechten Kampf der Liebe vereint, Einheit reiner Herzen trotzend einig Schilden,

im Duett der Liebeschlachten Königsschwerter, sich in Weibes Fleische Tiefe schinden.


Weit Er leuchtet über allen Himmeln glitzernd, like Diamonds in the Sky,

wenn die Scheinheiligkeit wird abgelegt,

denn nur Selbstermächtigung macht frei.


Keiner aller Mannen zuvor, hat seine Frauen an mich empfohlen,

drum König musst dein Mannenschwert,

bei meiner Frau abholen.


Der einzige wahre Grund ist, warum wir uns so gern mit dir verbinden,

weil ich weiß, wenn Thea in deinen Armen weint, kann sie Krishna durch dich finden.


Der Dank für königlichen Service,

wirst du in deinen Adern fühlen,

freudig.... Ende ?????


Liebe Grüße, du geiler König.


Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare



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